Das Zusammenspiel von Denken, Fühlen und Handeln verstehen und nutzen
Was, wenn es nicht die Ereignisse selbst sind, die oft Probleme verursachen, sondern die Art und Weise, wie wir darüber denken? Die kognitive Verhaltenstherapie nach Beck und Ellis setzt genau hier an.
Ruhe, Klarheit und Wahlmöglichkeiten wiedergewinnen durch klugen Umgang mit den eigenen Gedanken.
Die kognitive Verhaltenstherapie nach Aaron T. Beck und Albert Ellis wurde massgeblich in den 1950/60er Jahren entwickelt, und
geht von der Annahme aus, dass die Art und Weise wie man denkt, kausal zusammenhängt mit den Emotionen und dem Verhalten
hat zum Ziel, dysfunktionale, das heisst unzweckmässige Denkweisen und daraus resultierende Verhaltensweisen und Gefühle zu verändern, um so das Wohlbefinden zu fördern
arbeitet mit dem Denken, indem sie in einem ersten Schritt die Art und Weise des Denkens bewusst macht und hinterfragt, um sie dann in einem zweiten Schritt – wenn angebracht – modifiziert.
Neben dieser kognitiven Vorgehensweise kennt die Kognitive Verhaltenstherapie auch noch die erlebnisorientierte und verhaltensorientierte Vorgehensweise. Bei der erlebnisorientierten Vorgehensweise liegt der Fokus auf der konkreten Erfahrung, die man bei einer bestimmten Verhaltensweise macht, bei der verhaltensorientierten auf der Förderung einer bestimmten Verhaltensweise.